Chalkidiki  


Chalkidiki - Makedonien (Griechenland)

Chalkidiki. Chalkidiki ist eine der schönsten Regionen im Bezirk Makedonien im Norden von Griechenland. Es geht um ein Gebiet auf dem griechischen Festland, südöstlich von der Stadt Thessaloniki. Chalkidiki ist in drei Halbinseln unterteilt, die man auch drei ‚Finger‘ nennt, und das Festland nördlich dieser drei Halbinseln. Da es keine Insel ist, ist die Region relativ unbekannt als Reiseziel und deshalb spricht es weniger die Einbildung an. Aber wenn man die drei Halbinseln Kassandra, Sithonia und Agion Oros besucht, dann ist die Chance groß genug von diesem schönen Teil Griechenlands beeindruckt zu werden. Verglichen sind sie zwar ähnlich, aber gleichzeitig auch sehr unterschiedlich. Es gibt viele schöne Sandstrände und das Meer ist kristallklar. Darüber hinaus bietet es auch historische und religiöse Stätten von großer Bedeutung, malerische Fischerdörfer und einzigartige Naturgebiete an. Wir besuchten sie alle drei und auch das Gebiet nördlich der drei Halbinseln und unsere Reise wurde zu einem tollen Erlebnis.

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Fotos Chalkidiki - Bilder Makedonien

GriechenlandWeb.de Honingwinkel Arnaia (Arnea) | Athos gebied Chalkidiki | Griechenland - Foto GriechenlandWeb.de GriechenlandWeb.de De Heilige Berg Athos foto 40 | Athos gebied Chalkidiki | Griechenland - Foto GriechenlandWeb.de GriechenlandWeb.de Chanioti | Kassandra Chalkidiki | GriechenlandWeb.de foto 22 - Foto GriechenlandWeb.de GriechenlandWeb.de De Heilige Berg Athos foto 3 | Athos gebied Chalkidiki | Griechenland - Foto GriechenlandWeb.de GriechenlandWeb.de Chanioti | Kassandra Chalkidiki | GriechenlandWeb.de foto 25 - Foto GriechenlandWeb.de GriechenlandWeb.de Nea Potidea | Kassandra Chalkidiki | GriechenlandWeb.de foto 8 - Foto GriechenlandWeb.de GriechenlandWeb.de Arnaia (Arnea) foto 13 | Athos gebied Chalkidiki | Griechenland - Foto GriechenlandWeb.de GriechenlandWeb.de Scheepsrestauratie Ierissos foto 2 | Athos gebied Chalkidiki | Griechenland - Foto GriechenlandWeb.de GriechenlandWeb.de Polichrono | Kassandra Chalkidiki | GriechenlandWeb.de foto 4 - Foto GriechenlandWeb.de GriechenlandWeb.de Paliouri | Kassandra Chalkidiki | GriechenlandWeb.de foto 2 - Foto GriechenlandWeb.de GriechenlandWeb.de Klooster Heilige berg Athos 001 | Athos gebied Chalkidiki | Griechenland - Foto GriechenlandWeb.de GriechenlandWeb.de Kavourotrypes Chalkidiki - GriechenlandWeb.de foto 4 - Foto GriechenlandWeb.de GriechenlandWeb.de Foto van Karyes Athos 005 | Athos gebied Chalkidiki | Griechenland - Foto GriechenlandWeb.de GriechenlandWeb.de De Heilige Klooster Xenofontos Athos foto 13 | Athos gebied Chalkidiki | Griechenland - Foto GriechenlandWeb.de GriechenlandWeb.de Kastro  Ouranoupolis foto 3 | Athos gebied Chalkidiki | Griechenland - Foto GriechenlandWeb.de

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Die HALBINSEL KASSANDRA
Kassandra ist die westlichste Halbinsel von Chalkidiki. Wenn Sie über die Autobahn von Thessaloniki kommen, kommen Sie innerhalb von fünfundvierzig Minuten hier an. Die erste Stadt, die sie auf der Halbinsel sehen, ist das historische Nea Potidea. Dieser Badeort durch seinen schönen Sandstrand, der im Altertum die antike Stadt von Kassandra war, zieht viele Besucher an. Hier befindet sich die engste Stelle der Halbinsel. Kaiser Kassandros hat hier einen Kanal gegraben und dahinter eine lange Mauer mit zwei Schlössern an den Enden bauen lassen. Die Ruinen der Schlösser befinden sich noch im Wasser und die Mauern, obwohl sie teilweise verfallen sind, sind an verschiedenen Orten in der Stadt sichtbar. Die Straßen in Kassandra sind in gutem Zustand, mit relativ wenigen scharfen Kurven, die eine angenehme Fahrt versprechen.

An der Ostseite der Halbinsel Richtung Süden befinden sich viele schöne Sandstrände und kleine Buchten. In der Nähe von Nea Fokea liegt am Meer ein Turm aus dem Mittelalter und sofort danach liegt das Dorf Afytos. Afytos ist ein malerisches Dorf, das auf einer Anhöhe gebaut ist und einen herrlichen Blick auf den Strand, das Ägäische Meer und die gegenüberliegenden Halbinsel von Chalkidiki, Sithonia verleiht. Die charmanten Geschäfte, die kleinen Tavernen, die lokalen ,,Kafeneion,, die harmonisch zusammenpassen, machen Afytos attraktiv für jeden Besucher. Am Rande des steilen Berges führt eine Straße zu mehreren Restaurants die neben einander stehen, welche einen fantastischen Panoramablick auf das Meer für die Gäste bietet. Es ist inspirierend. Zwei Kilometer südlich von Afytos liegt Kalithea und dies ist der Ort, wo das Nachtleben von Kassandra blüht. Zahlreiche Cafés, Bars und Diskotheken sorgen dafür , nachts groß zu feiern, vor allem in den Monaten Juli und August. Auch der Strand in Kallithea ist ein schöner Strand und es werden viele Wassersportmöglichkeiten angeboten.

Weiter im Süden gibt es mehrere feine Strände, einige von diesen liegen sehr ruhig und nicht überlaufen, andere sind etwas lebhafter. Desweiteren sind hier besonders empfehlenswert die Strände Polychrono, Kriopigi, Pefkochori und Chaniotis. Chaniotis verdient eine besondere Erwähnung, da es um einen sehr schönen Sandstrand mit einem köstlichen Zentrum geht, wo es jeglicher Arten von hübschen Terrassen und Geschäften gibt. Südlich von Pefkochori gibt es eine Reihe von fantastischen Stränden, wie zum Beispiel Golden Beach u.a. Es handelt sich, wie der Name schon sagt, um einen goldenen Sandstrand, wo die Kiefer Bäume am Strand wachsen. Terrassen gibt es hier keine, nur eine "Kantina", eine Snack-Bar, die mit Liegestühlen ausgestattet ist.

An der Westküste, Richtung Norden, liegt Paliouri. Der Weg führt an mehreren Wälder vorbei. Hier liegt das traditionelle Alpendorf Agia Paraskevi. Von dort gibt ist es einen Abstieg nach Loutra, wo sich die berühmten Quellen, deren nach Schwefel riechendes Wasser aus dem Boden fließt, befinden. Hier im Dorf gibt es ein berühmtes Thermal Spa, das ideal für verschiedene Leiden ist. Etwas weiter befinden sich die ruhigeren Resorts von Nea Skioni und Skala Fourka jenseits, und schließlich Possidi. Possidi liegt etwas nördlicher und zusammen mit Sani gehören sie zu den beliebtesten Ferienorten im Westen der Halbinsel Kassandra. Auch hier gibt es zahlreiche Terrassen für jeden Geschmack und einen schönen Sandstrand. Sani ist ein bewaldetes Gebiet, wo super-Luxus-Unterkünfte entstanden sind und sich am Strand entlang strecken. Es gibt sogar einen privaten Yachthafen, wo wohlhabende Touristen mit ihren Booten fahren können. Leider aber ist er nicht zugänglich für Leute von außerhalb. Der Zugang zum Strand ist verboten. Hinter den Resorts auf dem Hügel ist ein großer Wald, wo wohlhabende Menschen Villen im Wald gekauft haben.


Durchschnittstemperatur Chalkidiki
Januar
0.5°C
Februar
2.7°C
März
6.7°C
April
11.6°C
Mai
16.8°C
Juni
21.0°C
Juli
23.1°C
August
22.5°C
September
18.4°C
Oktober
12.6°C
November
7.0°C
Dezember
2.2°C

Die HALBINSEL SITHONIA
Sithonia ist der mittlere Finger von Chalkidiki. Der große Unterschied zu Kassandra, ist das es hier viel ruhiger ist. Aber auf keinen Fall soll das bedeuten, dass es weniger schön ist, im Gegenteil; Diese Halbinsel gehört landschaftlich zu den schönsten in Chalkidiki. Wenn Sie von Thessaloniki oder Kassandra kommen, treffen sie zunächst mehrere große Sandstrände wie Gerakini, Psakoudia, Vatopedi und Nikiti. Anschließend fahren Sie an die Ostküste vom küstennahen Ormos Panagia nach Süden. Hier gibt’s so viele schöne Sandstrände, so viele schöne Buchten und dazu das wunderschöne türkisfarbene Meer, das das Strandbild abrundet. Vourvourou ist der beliebteste Ort an der Ostküste. In diesem Gebiet gibt es feine Sandstrände, die zum Schwimmen einladen. Gegenüber Vourvourou gibt es neun kleine Inseln, die das Bild vervollständigen. Die kleine Insel Diaporo ist die größte und meistbesuchte Insel. Auf der schönen großen Bucht kommen täglich viele Yachten und Ausflugsschiffe vor Anker. Es sind nicht nur die wunderschönen Sandstrände und das türkisschimmernde Meer blendend, sondern auch der Berg Itamos, der stark mit Kiefern bewaldet ist, die bis an den Strand ziehen. Itamos ist der höchste Berg auf Sithonia und bei Wanderern und Naturfreunden sehr beliebt, weil sich hier mehrere schöne Wanderwege strecken.

Entlang der Straße nach Kalamitsi, das im Süden von Sithonia liegt, gibt es atemberaubende Sandstrände und Wälder, aber auch einen wunderschönen Blick auf Athos. In den Dörfern von Sarti und Sykia sind mehrere kleinere Buchten mit schönen zauberhaften versteckten Stränden. In dieser Region kann man auch viele Campingplätze an idyllischen Orten finden. Da Chalkidiki auf dem Festland liegt, bildet diese herrliche Region ein mehr als geeignetes Reiseziel für Touristen mit Wohnmobil, Wohnwagen oder Zelt Anhänger. Der nächste Halt in Richtung Kalamitsi ist in Porto Koufo. Porto Koufo befindet sich in einer großen, geschlossenen Bucht, wo Boote anlegen können. Es scheint eher als einen See als ein Meer. Das Wasser hier ist sehr tief und es wird gesagt, dass hier während des zweiten Weltkrieges UBoote nach einem sicheren Platz gesucht haben. In der Bucht von Porto Koufo ist ein kleiner Hafen und da liegt auch das gleichnamige Dorf ‚Porto Koufo‘. Im Dorf am Hafen sind viele nette Fischrestaurants und freundliche Bewohner, die sich vor allem mit der Fischerei beschäftigen. Etwas weiter in Richtung Norden liegt das historische Dorf Toroni mit seinem Sandstrand und danach Porto Karras, die Welt von Giannis Karras. Dieser Bereich war im Besitz der Klöster von Athos. Ende der 1960er Jahre kam das Gebiet in den Händen des Unternehmers Giannis Karras, der eine Revolution im Tourismus auslöste. Innerhalb von drei Jahren änderte er die umgebende Natur. Er pflanzte große Wälder, 45 000 Olivenbäumen und auf fast 5 000 Hektar Land ließ er verschiedene Weinberge anbauen. Auf dieser riesigen Fläche legte er in die modernsten Weinfabriken an, die jährlich 2,5 Tonnen Wein produzieren. Er baute auch einen eigenen Yachthafen und drei Luxus-Resorts. In der Marina ist Platz für 315 Boote. Hier sind Golfplätze, Fußballplätze und Tennisplätze vorhanden. Es gibt kilometerlange markierte Wanderwege zu den grünen Bergen, die hinter dem Resort liegen und viele wunderschöne Sandstrände.

Zwei Kilometer nördlich von Porto Karras liegt Neos Marmaras, ein großes Fischerdorf, das von griechischen Flüchtlingen aus der Türkei gegründet wurde. Auch hier gibt es eine große Anzahl von landestypischen Fischrestaurants. Ausgehend von Neos Marmaras führt eine kurvenreiche Straße zwischen Olivenbäumen und Pinien in die Berge. Oben liegt eines der traditionellsten Dörfer der Halbinsel, Parthenonas. Das Auto parken Sie auf einem kleinen Platz, wo eine alte traditionelle Kirche und ein Denkmal stehen. Rund um den Platz sind eine Reihe von Geschäften und eine Taverne mit einem herrlichen Blick auf das Meer. Die malerischen, an den Berghängen liegenden Häuser, enge gepflasterte Gassen, umgeben von Pinien, Platanen und Olivenbäumen gibt ein besonderes Flair, die auf jeden Fall einen Besuch wert sind.


Fotos Chalkidiki - Bilder von Chalkidiki

De Heilige Berg Athos foto 71 | Mount Athos gebied Chalkidiki | Griechenland - Foto von GriechenlandWeb.de
Kavourotrypes Chalkidiki - GriechenlandWeb.de foto 2 - Foto von GriechenlandWeb.de
Neos Marmaras | Sithonia Chalkidiki | GriechenlandWeb.de foto 5 - Foto von GriechenlandWeb.de
Nea Fokea | Kassandra Chalkidiki | GriechenlandWeb.de foto 20 - Foto von GriechenlandWeb.de



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Die HALBINSEL AGION OROS (ATHOS)

Agion Oros, auch bekannt als der Heilige Berg Athos, ist die dritte Halbinsel von Chalkidiki, der östliche Finger. Südlich der Küstenstadt Ouranoupolis liegt eine orthodoxe Mönchsrepublik, einzigartig in der Welt. Athos hat einen autonomen Status innerhalb der Grenzen Griechenlands. Verantwortlichkeit ist nur direkt auf das Ökumenische Patriarchat von Konstantinopel (Istanbul). Athos ist beeindruckend. Das Boot fährt von Ouranoupolis nach Dafni, den Hafen des Klosters. Athos nennt man auch "Garten der Heiligen Mutter Mary" und Frauen haben keinen Zutritt. Frauen können die Halbinsel nur mit touristischem Boote aus der Ferne besichtigen. Auf Athos liegen zwanzig Klöster der orthodoxen Kirche und jedes dieser Klöster verfügt über ein eigenes Territorium. Die meisten Klöster sind griechisch-orthodoxen, dennoch gibt es Klöster mit anderen Nationalitäten wie Russisch, Serbisch und Bulgarisch. Es ist ein fremdes Gefühl ein großes Gebiet zu besuchen, wo keine Frauen in Sicht sind. Beim Einsteigen in die Boote, sieht man nur Männer, alle Mönche, Priester und Pilger.

Die Fahrt zum Hafen Dafni dauert drei Stunden, das Boot macht Halt an verschiedenen Klöstern. Die wunderschönen Klöster, die von einer schönen grünen Natur umgeben sind, sind wirklich außergewöhnlich beeindruckend. In Dafni kommen Boote vor allem aus Ouranoupolis, aber auch von Ormos Panagias in Sithonia. Am Hafen befinden sich eine Zollstation, eine Polizeistation, ein Café, eine Reihe von Geschäften und eine Reihe von Lagerplätzen. Von hier aus fahren Busse zum Hauptort Karyes und von dort nach mehreren Klöstern. Um auf Athos bleiben zu können, braucht man eine Aufenthaltserlaubnis (Diamonitirion). Das ist etwas wie ein Visum, das obligatorisch ist und über das Athos-Konsulat in Thessaloniki angefordert werden kann. Man darf bis zu vier Tage hier in einem Kloster verbleiben oder in einer von den Dorfgemeinschaften, Sie essen dann mit den Mönchen und schlafen in den Klöstern. Die Klöster sind sehr alt, einige sind mehr als tausend Jahre alt. Wenn Sie in ein Kloster eintreten, wähnen Sie sich im Mittelalter. Die Klöster sind autonom, alle Mönche haben unterschiedliche Arbeiten zu erledigen. Einige sind Bauer, andere sind Wein-Züchter, Briefträger etc. Sie versuchen so viel wie möglich, ihre eigenen Nahrungsmittel zu produzieren. Unser Aufenthaltsort war bei Mönchen, die Wein in Mylopotamos herstellten, eine wunderschöne Gegend in der grünen Natur , wo viele Weinberge sind. Der Wein, der hier produziert wird, wird verkauft und auch ins Ausland exportiert. Auf diese Weise kann die Gemeinde selbst Einkommen generieren.

Die Grenze der Mönchsrepublik liegt ungefähr 1 km südlich von dem Städtchen Ouranoupolis. Das malerische Ouranoupolis ist sehr beliebt und die Strände sind hier besonders schön. Hier befinden sich viele gemütliche Restaurants, ,,Kafeneions,, und viele Hotels, auch fünf Sterne Luxushotels. Nördlich von Ouranoupolis ist ein großes touristisches Gebiet mit schönen Sandstränden, Dörfer und viele Luxushotels. Hier befindet sich der Urlaubsort Ierissos, an der Ostküste von Chalkidiki. Eine auffallende Erscheinung auf den Strand von Ierissos sind die eigenartigen Felsen im Wasser am Strand, das die Griechen Kakoudia nennen. Auch Ierissos hat einen schönen Strand, viele Hotels und Ferienwohnungen, Geschäfte, Restaurants und nette Terrassen. Außerdem gibt es einen kleinen Hafen, wovon Boote Ausflüge an der östlichen Küste des Heiligen Berges Athos und Richtung Olympiade machen, ein sehr schönes Fischerdorf im Nordosten der Chalkidiki. Nach der Tradition hat Olympiada den Namen bekommen von der Mutter von Alexander der Große. Die Mutter von Alexander befand sich hier im Exil. Olympiada liegt ca. 35 km von Ierissos entfernt. Es ist ein Touristenzentrum mit jeglicher Arten von touristischen Einrichtungen wie Hotels, Campingplätze und bezaubernde Strände. Weniger als einen Kilometer von Olympiada liegt die alte Stageira. Im antiken Stageira ist der berühmte griechische Philosoph Aristotle geboren. Die Alten Stageira befinden sich auf einer kleinen Halbinsel an der Spitze eines Hügels. Diese wunderschöne Halbinsel wird durch die Griechen ‚Liotopi‘ genannt, das bedeutet wörtlich ,Sonnenort‘. Hier befinden sich die alten Mauern und alle Arten von archäologischen Ruinen. Die Aussicht von oben ist wunderbar.

Wenn sie von Olympiada Richtung Thessaloniki fahren, dann werden Sie einige schöne traditionelle Dörfer sehen. Zu dem gehört auch das malerische Dorf Arnaia, das wunderschön in einer grünen Umgebung mit Pinien gelegen ist. Nördlich dieses Ortes liegt das schöne Tal Dervenikos gegenüber den Wäldern umgeben von den grünen Bergen. Die Häuser in Arnaia sind im makedonischen Stil gebaut und sehr bunt. Eine Farbe, die meist verwendet wird, ist violett. Die meisten Häuser sind aus großen Steinen gebaut und haben oft Holzbalkone. Sehr schön sind die gepflasterten Straßen und Gassen im Dorf. Es gibt einen wunderschönen Dorfplatz mit netten Cafés und Restaurants. In Arnaia stehen keine großen Hotels zur Verfügung, trotzdem gibt esaber viele schöne Gasthäuser, wo man die Nacht verbringen und essen kann. Wenn Sie gut Chalkidiki erkunden möchten, dann brauchen Sie mindestens eine Woche für jede Halbinsel. Obwohl Chalkidiki auf dem Festland liegt, hat, jeder ,,Finger,, das Flair und die Atmosphäre einer griechischen Insel. Die Vielfalt und die unberührte Natur sind nur einige Pluspunkte des Gebiets. Hier sind alle Zutaten vorhanden eben für die anspruchsvollsten Touristen; tolle Wanderstrecken, feine Sandstrände, alte Klöster, antike und religiöse Stätte und vieles mehr. Chalkidiki lässt keinen Wunsch offen und ist auf alle Fälle eine Reise wert.

Text: Jorgos und Wendy Nikolidakis
Text überbearbeitet durch Troas Gyftaki

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Karte Chalkidiki
Die Karte von Chalkidiki (©GriechenlandWeb.de)

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